Audit-Log
flstr führt ein fortlaufendes, unveränderliches Protokoll der wesentlichen Aktionen – wer hat wann was getan. Es lässt sich nachträglich weder ändern noch löschen (auch nicht vom Betreiber) und ist Teil der Nachvollziehbarkeit, die die GoBD von einem Rechnungssystem verlangt.
Was protokolliert wird
Einträge entstehen unter anderem bei:
- Belegaktionen – Festschreiben, Storno, Korrektur- und Gutschrift-Entwürfe, Löschen von Entwürfen, jeder Export
- Versand – jeder Versandversuch mit seinem Ergebnis (versendet, fehlgeschlagen, nicht zustellbar)
- Stammdaten – Kunden und Artikel anlegen, ändern, deaktivieren
- Team – Mitglieder einladen, entfernen, Rechte ändern
- Einstellungen – z. B. DATEV-Kontierung
- Datenschutz – Anonymisierungen, AVV-Annahmen, Ablage-Bestätigungen vor einer Beleg-Löschung
- Abgewiesene Zugriffe – wenn jemand etwas versucht, wofür ihm das Recht fehlt
Was bewusst nicht protokolliert wird
Keine Inhalte: keine Beträge, keine Empfängeradressen, keine E-Mail-Texte. Das Log hält die Art der Aktion fest, den Zeitpunkt und wer sie ausgelöst hat – mehr braucht die Nachvollziehbarkeit nicht, und mehr wäre ein Datenschutzrisiko.
Einsehen
Eine Selbstbedienungs-Ansicht des Audit-Logs gibt es in der App derzeit nicht – das Log arbeitet im Hintergrund als Nachweisschicht. Brauchst du für eine Prüfung Auszüge daraus, wende dich an den Support.