Auftragsbestätigung
Mit der Auftragsbestätigung (AB) hältst du verbindlich fest, was zu welchen
Konditionen vereinbart wurde – dein Kunde hat es schriftlich, bevor du
loslegst. Sie ist ein kaufmännischer Beleg
(erst die Rechnung wird „ernst”) mit
eigenem Nummernkreis (z. B. AB-2026-1).
AB erstellen
Der übliche Weg: Du öffnest das angenommene Angebot und klickst „In Auftragsbestätigung umwandeln” – die AB entsteht vorbefüllt, mit einer Bezugszeile („Bezug: Angebot AN-…”). Ohne Angebot legst du sie direkt unter Auftragsbestätigungen → Neu an; das Formular entspricht dem Rechnungsformular.
Versenden
„Versenden” schickt das AB-PDF per E-Mail an deinen Kunden, „PDF” lädt es herunter. Falls ein Auftrag doch platzt, markierst du die AB mit „Stornieren” – oder löschst sie, solange nichts daraus entstanden ist.
Aus der AB wird geliefert oder abgerechnet
Von der AB aus gibt es zwei Wege – einen davon wählst du:
- „In Lieferschein umwandeln” – wenn du Ware lieferst und der Lieferschein die Sendung begleiten soll.
- „In Rechnung umwandeln” – wenn du direkt abrechnest.
Beides entsteht vorbefüllt; die AB wird schreibgeschützt und verlinkt auf ihren Folgebeleg. Warum nur ein Weg möglich ist und wie die Kette insgesamt funktioniert: → Wandlungskette