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MitarbeiterWenn das Lohnbüro etwas zurückweist

Wenn das Lohnbüro etwas zurückweist

Änderungen, die zur Freigabe gehen, prüft dein Lohnbüro — und manchmal winkt es nicht durch, sondern weist zurück. Das ist kein Drama, sondern der Normalfall des Sicherheitsnetzes: Meist ist es ein Zahlendreher oder ein Missverständnis, das sich in einer Minute klärt.

Wo du es siehst

Eine zurückgewiesene Änderung erscheint deutlich markiert auf der Seite des Mitarbeiters — mit dem, was zurückkam, und einem Grund im Klartext, den dein Lohnbüro geschrieben hat. Eine Zurückweisung ohne Grund gibt es nicht. Auch in der Mitarbeiterliste trägt der Mitarbeiter die Markierung „zurückgewiesen”, damit dir nichts durchrutscht.

Der wichtige Unterschied zum Wartezustand: Bei „Wartet auf Freigabe” ist das Lohnbüro am Zug — bei „zurückgewiesen” bist du es.

Deine zwei Wege

Direkt bei der zurückgewiesenen Änderung stehen zwei Knöpfe — je nachdem, was du willst:

  • Korrigieren — der Grund leuchtet ein, die Angabe war falsch. Du öffnest das Formular, trägst den richtigen Wert ein und speicherst. Damit ist die Änderung neu eingereicht, die alte Zurückweisung ist erledigt und verschwindet. Das Lohnbüro prüft die korrigierte Fassung.
  • Änderung verwerfen — du wolltest die Änderung bei näherem Hinsehen gar nicht (oder sie hat sich erledigt). Mit einem Klick verschwindet sie; es gilt einfach weiter der bisherige Wert. Es wird nichts erneut eingereicht.

Mehr ist es nicht: Grund lesen, einen der beiden Wege wählen — fertig.