Datenschutz
In LohnPort stehen Lohndaten deiner Mitarbeiter — das gehört zu den sensibelsten Daten, die ein Betrieb hat. Diese Seite erklärt in einfachen Worten, wer damit was macht und wie sie geschützt sind.
Dein Vertragspartner ist dein Lohnbüro
Du nutzt LohnPort, weil dein Lohnbüro es dir bereitstellt — dein Vertrag besteht mit dem Büro, nicht mit dem Software-Anbieter. Der Anbieter (flstr) betreibt LohnPort im Auftrag deines Lohnbüros und verarbeitet die Daten nur dafür, nie für eigene Zwecke.
Wer die Daten überhaupt sieht
Die Kette ist kurz, und jede Station sieht nur, was sie braucht:
- Du — deine Mitarbeiter, deine Monate. Andere Unternehmen siehst du nie.
- Dein Lohnbüro — die Daten seiner Mandanten, für die Abrechnung.
- flstr — betreibt die Technik. Die Administrator-Zugänge des Anbieters sind im System so beschränkt, dass sie deine Lohndaten nicht einsehen können.
- Ein E-Mail-Versanddienst — verschickt ausschließlich Benachrichtigungen (Einladung, Passwort-Link, Erinnerung). Diese Mails enthalten keine Lohndaten, nur Hinweise und Links.
Wie die Daten geschützt sind
- Alles läuft über eine verschlüsselte Verbindung (https) — nichts geht im Klartext durchs Netz.
- Besonders heikle Nummern — Steuer-Identifikationsnummer, Sozialversicherungsnummer, IBAN — werden zusätzlich verschlüsselt gespeichert und in der Anwendung nur maskiert angezeigt. Mehr dazu: Geschützte Angaben.
- Die Trennung zwischen Unternehmen ist doppelt abgesichert — in der Anwendung und noch einmal in der Datenbank selbst.
- Auch Angaben zu Abwesenheiten (etwa Krankheit) behandelt LohnPort mit besonderer Sorgfalt: Erfasst wird nur die Kategorie und der Zeitraum — nie Diagnosen oder Details.
Deine Rechte
Auskunft, Berichtigung, Löschung — diese Rechte hast du (und haben deine Mitarbeiter) selbstverständlich. Dein Ansprechpartner dafür ist dein Lohnbüro: Es ist für die Daten verantwortlich und veranlasst alles Weitere. Ein kurzer Anruf oder eine E-Mail an dein Büro genügt.