Geschützte Angaben
Drei Angaben behandelt LohnPort besonders vorsichtig: die Steuer-Identifikationsnummer, die Sozialversicherungsnummer und die IBAN. Diese Nummern sind heikel — mit ihnen lässt sich Missbrauch treiben, deshalb speichert LohnPort sie verschlüsselt.
Was das für dich heißt
- Beim Eintragen: ganz normal. Du gibst die Nummer ins Feld ein wie jede andere Angabe; LohnPort prüft sie dabei grob auf Plausibilität.
- Beim Ansehen: Auf der Detailseite erscheint statt der Nummer nur „•••••••• (hinterlegt)” mit einem Schloss-Symbol. Die Angabe ist da — sie wird nur nicht offen angezeigt, damit sie niemand vom Bildschirm ablesen kann.
- Beim Ändern: Im Bearbeiten-Formular sind diese Felder leer — auch das ist Absicht, der gespeicherte Wert wird nie ins Formular zurückgegeben. Lässt du das Feld leer, bleibt der hinterlegte Wert unverändert. Nur wenn sich wirklich etwas ändert (z. B. eine neue Bankverbindung), trägst du die neue Nummer vollständig ein.
Und die Freigabe?
Änderungen an diesen drei Feldern gehören zu denen, die dein Lohnbüro prüft, bevor sie gelten — gerade bei der IBAN soll ein Zahlendreher auffallen, bevor Geld fließt. Wie das abläuft, steht unter Sofort wirksam oder zur Freigabe?
Gut zu wissen: Verschlüsselt heißt hier wirklich verschlüsselt
Die drei Nummern liegen nicht einfach „in der Datenbank”, sondern werden dort nur verschlüsselt abgelegt — der Schlüssel dazu wird getrennt von den Daten aufbewahrt. Selbst wer die gespeicherten Daten in die Hände bekäme, könnte die Nummern nicht lesen. Das ist eine zusätzliche Schutzschicht über den üblichen Zugriffsbeschränkungen.